OPALIKA - Das Himmelslicht (Milchüberfangglas) ist ein Auslaufartikel. Mit diesem Glas erreichen Sie eine diffuse und schattenarme Beleuchtung. Es streut das Licht gleichmäßig und schafft dadurch eine angenehme Atmosphäre.
Als Alternative zu OPALIKA empfehlen wir Smartwhite.
Die richtige Beleuchtung trägt entscheidend dazu bei, dass wir uns in Räumen wohl fühlen.
Durch den Einsatz von OPALIKA erreichen Sie eine dem Himmelslicht ähnliche, diffuse und schattenarme Beleuchtung.
Im Gegensatz zu punktuellen Strahlern – wie sie in herkömmlichen Rasterdecken verwendet werden – streut OPALIKA das Licht gleichmäßig und schafft dadurch eine angenehme Atmosphäre. Daher findet OPALIKA Einsatz in Lichtdecken, dekorativen Leuchten oder hinterleuchteten Trennwänden.
Produktinformationen
Nenndicke in mm
Toleranz in mm
Abmessungen* in mm x mm
2,40
± 0,30
1400 x 1600
3,00
± 0,30
1400 x 1600 2000 x 1600 2200 x 1600
3,85
± 0,35
1400 x 1600 2000 x 1600 2400 x 1600
4,65
± 0,35
1400 x 1600 2000 x 1600 2400 x 1600
5,50
± 0,50
1400 x 1600 2000 x 1600 2400 x 1600
8,00
± 0,50
2100 x 1500 2100 x 1000
* Produktionsbedingt kann die angegebene Tafellänge um +/- 25 mm, die Tafelbreite um +100 mm/-200 mm abweichen.
Weitere Vorteile
geringe Abhängehöhe Die für eine gleichmäßig ausgeleuchtete Lichtdecke benötigte Abhängehöhe bei OPALIKA ist sehr gering.
farbneutral Basis für OPALIKA ist ein farbloses optisches Spezialglas, die Milchglasschicht ist praktisch weiß. So wird die Lichtfarbe des Leuchtmittels nicht verfälscht.
kratzfest OPALIKA verfügt über eine hohe Kratzfestigkeit und ist unempfindlich gegen Oberflächenverletzungen.
formstabil OPALIKA bleibt immer formstabil, unabhängig von den verwendeten Lampentypen.
nicht brennbar OPALIKA ist brandschutztechnisch unbedenklich. Gemäß DIN 4102 gehört OPALIKA zu den nicht brennbaren Baustoffen der Baustoffklasse A1.
thermisch vorspann- und verformbar OPALIKA lässt sich thermisch vorspannen und thermisch verformen. Dabei muss das unterschiedliche Viskositätsverhalten von Milchglasschicht und Grundglas berücksichtigt werden. Als Folge einer thermischen Behandlung kann sich der Transmissionsgrad verringern bei gleichzeitiger Annäherung an eine ideale Lichtstreuung.